Chris ist wieder fit & Stephan siegt überlegen beim Zugspitz Ultratrail

Fakten
22.06.2014
Zugspitz Ultratrail / Basetrail

http://www.zugspitz-ultratrail.com

Deutschland / Grainau
35,6k / D+1892m

Als ein erlebnisreiches Wochenende mit vielen Freunden und Bekannten wird mir die Veranstaltung am Fuss der Zugspitze in Erinnerung bleiben. Das Event selbst bekommt seinen angenehmen Charakter von den begeisterten Sportlern die aus ganz Deutschland und auch aus dem Ausland den Weg nach Grainau finden.

Die Woche hatte bereits schlecht für mich bekonnen und so kam es, dass ich am Donnerstag Krank im Bett lag und mir der Schädel brummte. Dank zahlreichen Tipps von Bekannten, konnte ich mich jedoch wieder recht schnell erholen. Wobei der Schlaf wohl in diesem Fall sehr viel dazu beitrug.

Am Morgen wünschte ich noch Stephan “eine gute Sicht und viel Spass” bevor aufbarach beim Ultratrail über 100km um die Zugspitze einen wahnsinnigen Rekord aufzustellen (Hier sein Bericht)! Für mich ging es dann in einer entspannten Busfahrt nach Mittenwald wo ich Stephen, einen “alten Bekannten” vom Sarona Trail 2012 traf, so war das Warten bis zum Start nicht ganz so langweilig.

Sorge machte mir mein frieren, denn das ist nicht gerade das Zeichen von optimaler Leistungsfähigkeit. Erfreulicher Weise traf ich noch Marcus (Organisator der Schneeschuh WM) der mich animierte noch eine Runde mit ihm zu laufen, hierfür nochmals Danke! Übrigens waren das für ihn die ersten Meter an dem Tag von insgesamt 30km die er IN SANDALEN!!! zurückegte. Ja, alpin! Ja, in Sandalen!

Einmal mehr fiel der Startschuss und das Läuferfeld rannte los, als gäbe es kein Morgen. Da es für mich sogar ein Übermorgen geben sollte, liess ich es gemächlich angehen und lief mein Intensität wie ich es mir vorgenommen hatte. Schon an der ersten Zwischenzeit lag ich somit auf Platz 25 und die unerfahrenen hatten ihr Feuerwerk schon jetzt abgebrannt.

Es war angenehm zu laufen, jedoch war die Strecke wie schon von allen Seiten zuvor kommuniziert langweilig, wenn man es gewohnt ist Trails zu laufen. Die Forstwege nahmen schon einen Grossteil der Strecke ein bis wir bei Kilometer 20 an den Fuss des zu bezwingenden Berges kamen. Ich fühlte mich gut und lief gedrosselt wie ich es geplant hatte in langweiliger Geschwindigkeit weiter, aber das tolle war, dass ich das erste mal in dieser Saison etwas essen konnte und ebenso trinken! Für mich war der Tag jetzt schon ein voller Erfolg :)

Zwei Läufer überholten mich an dem steilsten Stück des langen Anstieges, aber später sollte man sich wieder treffen, denn jeder Berg hat auch mal ein Ende… Vor dem letzten Anstieg zur Alpspitzbahn traf ich Stephen und wir gingen zusammen in den Schlussanstieg über 350 Höhenmeter. Ein breiter Schotterweg, gefüllt mit teilnahmslosen Touristen war alles, aber keine schöne Atmosphäre für diese letzte, harte Passage. Kurz vor dem höchsten Punkt waren die Unterstützer und Begeisterte dann versammelt und die Anfeuerungsrufe (danke Lea) gaben zusätzlich Energie bevor es in die 1300 Höhenmeter hinunter nach Grainau ging!

Ich konnte mich beim Downhill noch weitere 4 Plätze vorkämpfen und landete somit auf Platz 15 gesamt und Platz 12 in der Men-Kategorie. Ich bin unglaublich froh, dass mein Magen mitgespielt hat ich das Tief der Woche überstanden hatte. In zwei Wochen geht es nun nach Italien zum Cervino X-Trail, mit 55k und 4000Höhenmetern, man darf gespannt sein.

(Chris)

So stand ich doch am Samstag beim Basetrail am Start und war gespannt auf den Wettkampf über den man schon so viel gehört hatte. Vor allem

9. Platz in Liechtenstein – Chris testet sich beim Berglauf

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Fakten
31.05.2014
LGT Halbmarathon Plus (im Rahmnen des “LGT Alpin Marathon”)

http://www.lgt-alpin-marathon.li

Liechtenstein / bei Vaduz
25k / D+1411m D-519m

Genau vor zwei Jahren startete Chris bei diesem Lauf schon einmal und feierte damit sein Berglauf-Debut. So spontan wie damals entschloss er sich auch dieses Jahr an dem 25km-Lauf teilzunehmen. Die 85.00 Sfr Startgebühr für Nachmelder its zwar recht hoch, aber der Wettkampf ist auch wirklich perfekt und professionell Organisiert. Lediglich der Informationsgehalt der Wegseite lässt wie auch vor zwei Jahren zu wünschen übrig.

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Früh klingelte der Wecker und dann ging es in das Fürstentum, die Gegend in denen die viele andere attraktiven Läufer-Berge wie Pilze aus dem Boden ragen. Aber heute war der Berg erst einmal über 10km Asphalt zu erreichen, was eine gute Renneinteilung erfordert. Chris nahm sich vor so ca. 40min in die ersten 10k zu investieren, aber war dieses Tempo leider schon sehr lange nicht mehr gelaufen über eine solche Distanz, aber wer nicht wagt…

Chris:”Ich war schockiert, das nach den ersten 4 Kilometern in 16min über 50 Marathon- und Halbmarathon-Läufer vor mir waren!!!”

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Die ersten Höhenmeter auf Asphalt waren ungewohnt flüssig zu laufen, aber Chris zügelte sich und wartete auf die steileren Waldpassagen. Dort angekommen macht er die ordentlich Boden gut und schob sich langsam weiter nach vorne. Ab Kilometer 12 holte er dann eine ganze Gruppe ein, merkte aber, dass die Kräfte auch etwas schwanden.

Es folgte eine flache Passage in der er sich erholte und leider etwas zu sehr herumbummelte. Natürlich ist es angenehm mal 6-7min im Grundlagenpuls zu laufen, aber es ist eben ein Wettkampf! Ab da hatte der “Schonmodus” den “Wettkampfmodus” verdrängt und es wurde öfters mal gegangen. Erst als der höchste Punkt erreciht war, legte Chris wieder los und liess es Berg ab etwas laufen. Er lief eine weiter Gruppe auf und konnte diese Überholen und auch einen weiteren Läufer vor ihm konnte er stellen, aber es kam zum Duell auf der Ziel”geraden”.

Die letzten 400m Meter waren jedoch alles andere als eine Ziel”gerade”, weder vertikal, noch horizontal und dies zwang Chris wie auch schon vor zwei Jahren in die Knie und er verlor das Duell und lief somit als 9. in Ziel. Die Zeit war zu seiner Enttäuschung 1,5min langsamer als vor zwei Jahren. Er hatte es schon befürchtet, dass dies passieren könnte, aber doch nicht erwartet.

Chris:”Meine Form ist momentan einfach nicht gut, aber je früher ich das merke, desto eher kann ich noch die Weichen für die weitere Saison stellen. Jetzt ist nächste Woche an der Zugspitze eben “Handbremse ziehen” angesagt.”

Alter Schwede, der erste Ultra-Trail – KULLAMANNEN 2014

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Fakten
31.05.2014
Kullamannen Ultra Trail
www.kullamannen.com
Schweden / Ängelholm
55,3k / D+1353m

Über 55,3km gespickt mit 1353 Höhenmetern verlief die Strecke im südlich gelegenen Ängelholm / Schweden.

Chris hatte sehr grossen Respekt vor dem Wettkampf, da er auf Grund der vergangenen Verletzungspausen sehr wenig Kilometer in dieser Saison hatte, welche bei einem solchen Lauf aber der Grundstein für den Erfolg sind.

Erst um 9:15Uhr fiel der Startschuss und die über 500 Starter rannten los als gäbe es kein Morgen. Chris hatte sich fest eine Pace von 4:30 vorgenommen um noch Chancen auf eine gute Platzierung zu haben, jedoch war er damit zu Beginn auf Platz 35.

Mit der Zeit holte er langsam auf und arbeitete sich immer weiter vor. Das tückische an der Strecke ist, das die erste 30 Kilometer nahezu flach sind (allerdings alles andere als anspruchslos!) und die Höhenmeter alle am Ende gesammelt werden, was die Einteilung des Rennens sehr schwierig macht.

Christ merkte schon früh, dass er nichts Essen konnte, bzw. dass der Magen nichts rein lässt. Durch regelmässiges Nippen an einem Gel wollte er die Energiezufuhr sicherstellen, aber das ging natürlich nicht. Bei Kilometer 40 waren die Speicher leer und der Magen war zu.

Chris:”Ich versuchte zu trinken, aber Wasser ist eben nicht der beste Energieliefernt…

Mittlerweile war Platz 15 erreich, aber die Beine wurden immer schwerer, der Körper immer träger und die Anstiege konnten nur noch gegangen werden.

Die fehlende Flüssigkeit machte sich auch immer stärker bemerkbar und es wurde immer schwerer und schwerer.

Die tolle Kletterpassage über ein Geröllfeld hinauf zum höchsten Punkt war ein Highlight und liessen Chris kurz, aber nur ganz kurz die Probleme in der derzeitigen Situation vergessen.

Immer wieder ging es hinauf und wieder hinunter, so oft, dass es schon nervte. Den Athleten wurde nicht die Möglichkeit gegeben einen Rhythmus zu finden und es Chris traute sich nicht mehr auf die Uhr zu schauen.

Chris:”Ich dachte die ganze Zeit an den 6-tägigen “Défi de l’Oisans” im August, der auch eine Etappe mit 54k und 2500hm hatte und bekam Angst!

Letztendlich ist irgendwann die Schmerzgrenze eines jeden erreicht, aber das bedeutet ja dass es nicht mehr schlimmer wird, also schleppte sich Chris ins Ziel seines ersten Ultra-Marathons in 5:10h und konnte sich immerhin noch den 23. Platz sichern.

Sardinia Trail 2014 – Geglückter Saisonauftakt für Chris

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Fakten
09.-11.05.2014
Sardinia Trail
www.sardiniatrail.com
Italien / Sardinien / Lanusei
3 Etappen
- 1. 25,5k / D+1200m
- 2. 41,8k / D+1600m
- 3. 31k / D+1200m
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98,3k / 4000hm

Die Vorbereitung
An meinem Geburtstag 2013 schenkte ich mir selbst den Start zum “Sardinia Trail” und hatte somit ein Ziel für das Training in den folgenden 5 Monaten. Zu diesem Zeitpunkt hatte ich jedoch das sogenannte “Schienbeinkantensyndrom” und musste erst einmal warten bis dies wieder auskuriert war.

Ich startete mit dem Training dann am Und dokumentierte dies in einem Videotagebuch, mal sehen ob ihr das noch zu sehen bekommt.

Bericht

(weiterlesen)

Starke Leistungen bei der Weltmeisterschaft in Schweden

Der Austragungsort

Die diesjährige Schneeschuh-Weltmeisterschaft fand in Schweden statt, genauer gesagt in Rättvik am Siljansee, welcher einen der größten Seen in Schweden darstellt.

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Unter der Leitung von Marcus Fink wurden Judith und Chris zusammen mit 6 weiteren Athlet(Inn)en für Deutschland mit Material ausgestattet und ins Rennen geschickt.

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Untergebracht war das Team in typischen Schwedischen Holzhütten umgeben von 30cm hohem Schnee und nicht weit von der Skipiste, welche ein Teil der Wettkampfstrecke darstellte.

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Am Freitag Abend war es dann soweit und der offizielle Teil der WM begann mit der Eröffnungszeremonie und der Teampräsentation, bei der man nicht nur wegen der Außentemperaturen Gänsehaut bekam!

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4x400m Staffel im Herzen Rättvik’s

Die Anspannung stieg, während sich das deutsche Team in Richtung der professionell abgesperrten und eindrucksvoll beleuchteten Fußgängerzone begab, in der der erste Wettkampf stattfinden sollte.

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Die speziellen Renn-Schneeschuhe wurden akribisch unter den Sportschuhen ausgerichtet und Anspannung lag in der Luft. Bald hörte man nur noch das “Klacken” der Schneeschuhe und überall wurde sich aufgewärmt.

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Die Staffeln gingen an den Start. Judith und Ingalena waren für die beiden deutschen Staffeln mit konzentrierter Miene an der Startlinie.

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LOS ging es und eindrucksvoll wurde gezeigt weiche Geschwindigkeiten mit Schneeschuhen gelaufen werden können. Unter dem Jubel der Zuschauer wurde zu den Wendepunkten gerannt, dort gekehrt und wieder zurück gelaufen.

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Chris:”Die letzten 100m fühlte sich an wie Treibsand!”

Das deutschen Staffeln harmonierte hervorragend und konnten sich so die Ränge 4 und 6 sichern!

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9 harte Kilometer durch die eisige Wildnis

Nach absolvierten Regenerations-Maßnahmen von dem Staffelwettkampf und einem gemeinsamen Frühstück wär das Team guter Dinge was den Hauptwettkampf dieser WM anging.

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Jedoch musste man klar eingestehen dass das hohe Niveau der Profi-Athleten nur schwer zu übertreffen sein würde.

Nach dem Aufwärmen standen nun das Team an der Startlinie und wartete bis es gleich los ging.

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Der Startschuss fiel und es wurde losgestürmt Richtung Serpentinen, an deren Ende der gefürchtete Skihang lag. Das Feld zog sich schnell in die Länge und man merkte schnell, dass es ein sehr schnelles Rennen wird.

Chris platzierte sich auf Position 30 und wollte in der Steigung Plätze gut machen. Dies gelang ihm auch und er schon sich vor auf Rang 25, aber er hatte schwer zu kämpfen.

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Chris:”Die Streckenverhältnisse machten mich fertig, aber die Kälte gab mir den Rest.”

Judith mühte sich ebenso ab und merkte auch die fehlenden Kilometer auf Schneeschuhen gegenüber der Konkurrenz. Sie und Ingalena teilte sich das Rennen gut ein, so dass eine gute Platzierung in Aussicht war.

Bei Chris hingegen lief es nicht mehr ganz so gut…

Der permanent aufgewirbelte Schnee legt sich auf der warmen Haut und der Durchwärmten Kleidung des Schneeschuhläufers ab und schmilzt dort. Dies hat zum einen die Folge, dass die Kleidung nass wird zum andern, dass die Hauttemperatur an den freien Stellen stark auskühlt.

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Chris:”Später taten die Hände nicht mehr weh, aber ich merkte dass Schnee angefroren war.”

Chris blieb nichts weiteres übrig als weiter zu laufen. Selbst das Schützen unter dem nassen, angefrorenen Laufshirt war nicht wirklich möglich…

So lief Chris als 25. über die Ziellinie und danach direkt weiter in das nächst gelegene Geschäft am Zielbereich um sich um die Hände zu kümmern. Jedoch waren nicht nur die Hände unterkühlt…

Währendessen kamen auch Ingalena und Judith ins Ziel und liessen sich als 10. und 11. feiern! Aber generell gab das deutsche Team eine tolle Leistung ab:

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Chris konnte die starken Kopfschmerzen und das flaue Gefühl im Magen nicht zuordnen während er zitternd zu den Umkleiden schwankte.

Judith aber auch die anderen Teamkollegen sahen in ein kreidebleiches Gesicht, das plötzlich zu der Tür herein kam und sie reagierten sofort. Trockene Kleidung, Decken, Jacken, Handtücher, heiße Getränke und Energieriegel sollten den unterkühlten Körper wieder auf Normaltemperatur bringen, aber das dauerte.

Chris:”Danke an Judith und dem ganzen Team für die Hilfe im Ziel, allein wäre das anders abgelaufen…”

Wir sind Weltmeister, im Feiern!

Nach allen Strapazen wurde am Abend zum Gala-Dinner geladen. Das Team feierte auf Weltmeister-Niveau und das bis spät in die Nacht.

Im nächtlichen Tischtennis-Match gegen Schweden und Norwegen konnten sich Malin und Chris auch noch den inoffiziellen WM-Titel sichern!

Chris:”Dank geht an dieser Stelle an Marcus Fink für die Organisation dieses unvergesslichen Erlebnisses, sowie dem ganzen Team. Ihr seid einfach BOMBE!”

Es geht zur WM nach Schweden…

Nun heißt es Daumen drücken für Judith und Chris. Am Freitag fällt der Startschuss zu der Mixed-Staffel 4x400m und am Samstag ist das Hauptevent. Über 9km und rund 250 Höhenmeter wird der Weltmeister im Schneeschuhlauf ermittelt und Judith und Chris starten für das deutsche Nationalteam.

Go, go, go…

Start bei der Schneeschuh Weltmeisterschaft!

Chris und Judith haben es geschafft, sie werden BEIDE an der Schneschuh Weltmeisterschaft 2014 in Schweden für das deutsche Team starten.

Schneeschuh WM

Judith siegt in Portugal – Chris verschenkt den 5. Platz

Nach 30 Kilometern durch harte Trails, Flüsse und Kletterpassagen konnte sich Judith in Barcelos beim Trail Amigos da Montanha als Siegerin feiern lassen! Damit holte sie sich den ersten Gesamtsieg überhaupt und liess allein über 400 männliche Athleten hinter sich! Das harte Training der vergangenen Wochen in Kombination mit einer guten Wettkampfstrategie zahlten sich mit 5min Vorsprung vor der 2. Athletin aus. Die Trophäen und Preise fanden zum Glück noch Platz im Reisegepäck.

Judith:”Heute habe ich mich mal richtig angestrengt, denn ich merkte, dass es reichen kann.”

Chris hingegen durfte leider nicht triumphieren, denn er verpasste eine Abzweigung und kürzte ab. Die Streckenmarkierungen von 2011 waren hier leider noch vorhanden und auch die Streckenposten waren sich sicher, als er nachfragte… Zu dem Zeitpunkt befand er sich auf der 5. Position die er somit leider abtreten musste. Aber trotz allem war die Leistung top und das nächste mal klappt es wieder.

Chris:” Der Fluch vom schnell sein, man hat unter den Top5 selten jemanden als Orientierung…”